ICM – Intentional Camera Movement

Wenn ihr meine Fotografie intensiver verfolgt, habt ihr sicherlich schon festgestellt, dass ich ein großer Fan von ICM-Fotografie bin. Sicherlich weiß nicht jeder von euch etwas mit diesem Begriff anzufangen, andere kennen zwar den Begriff, wissen aber vielleicht nicht so genau, wie es funktioniert. Deswegen möchte ich euch heute mitnehmen in die Welt von ICM, um euch meine Intention und die Technik dahinter vorzustellen.

In der Heide

In diesem Jahr fiel die Heideblüte etwas spärlich aus, der wunderbare pinke Blütenteppich war lückenhaft und trocken. Da sich in meiner direkten Umgebung keine Heidefläche findet, habe ich mich auf Grund der diesjährigen Bedingungen gar nicht erst auf den Weg gemacht. Umso mehr erfreue ich mich in diesem Jahr an meinen Heidefotos vom letzten Jahr. Im vergangenen Sommer machten Daniel und ich eine Campertour, auf der wir zwei Stopps in der Wahner Heide einlegten.

Morgens an der Ruhr

Da Daniel (noch) im Ruhrgebiet zu Hause ist, haben wir auch dort die Möglichkeit, die Vorzüge der Natur für uns zu nutzen. Sicherlich denkt ihr jetzt: Ruhrgebiet und Natur? Wie geht das denn? Doch das Ruhrgebiet hat tatsächlich mehr und großflächigere Natur zu bieten als mein Zuhause im Münsterland. Neben verschiedenen, teilweise riesigen Waldflächen gibt es einige renaturierte Gebiete, wie alte Zechengelände und Halden, sowie diverse Flüsse wie zum Beispiel Rhein und Ruhr.  

Libellenliebe

Wir haben das Glück, in einem Haus mit naturnahem Garten zu wohnen, in dem es viele Insekten und auch einen kleinen Teich gibt. Auch einige der Nachbarn haben Teiche, die allesamt sogar deutlich größer sind als unser kleiner, fischloser Tümpel. Durch diese vielen Kleingewässer hat sich über die Jahre eine recht vielfältige und stabile Libellenpopulation entwickelt. Von den genauen Arten habe ich wenig Ahnung, aber ich weiß, dass wir im Garten sowohl Kleinlibellen als auch

Schweden, Kapitel III: Wildlife

Schwedens Tierwelt ist vielfältig und faszinierend. Schon am ersten Abend kurz vor unserem Übernachtungsziel konnten wir riesige Rudel von Rehwild auf den hügeligen Feldern rechts und links des Weges stehen sehen, auch mehrere Rothirsche hießen uns willkommen. Vermutlich denken die meisten Menschen aber an andere Tiere, wenn es um Schweden geht: Elche!

Schweden, Kapitel II: Wälder

Was gibt es in Schweden noch mehr als Seen? Richtig, Wälder! Die Fläche aller Wälder zusammen macht fast 70% der Landesfläche Schwedens aus. Es ist also quasi gar nicht möglich, das Land zu besuchen, ohne sich die teils urwaldähnlichen Wälder anzusehen. So wundert es kaum, dass wir wirklich jede einzelne Nacht mitten im Wald oder zumindest direkt am Waldrand gestanden haben.

Schweden, Kapitel I: Seen

Schweden, das Land der tausend Seen! Genau genommen sind es sogar knapp 100.000, also fast 10% der Landesfläche! Viele dieser Seen sind frei zugänglich und gut erschlossen. Es braucht also nicht einmal eine lange Wanderung, um sich plötzlich mitten in einem Idyll wieder zu finden. Und so ging es auch uns! So manches Mal konnten wir unseren Camper während des Roadtrips sogar direkt am Seeufer parken und so vom Bett aus das Wasser sehen.

„Vorwort“

Ich möchte bloggen! Warum? Ich mag nicht mehr nur meine Fotografien zusammenhangslos auf Instagram teilen oder ausgewählte Bilder in möglichst guter Farbharmonie auf meiner Homepage präsentieren. Dabei könnt ihr zwar die Ergebnisse meiner Touren anschauen, die ich mit der Kamera eingefangen habe, erfahrt aber so gut wie nichts über die Hintergründe und Zusammenhänge, über die Entstehung eines Bildes oder die kleinen und großen Abenteuer und Erlebnisse rund herum.